BIP Fototouren im Duvenstedter Brook und auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf

Der Brook-Blog war mein erste Veröffentlichung im Internet. Hier im Duvenstedter Brook machte ich meine ersten Touren und schon bald nahm ich die Kamera mit. Das ist jetzt vier Jahre her. Der Versuch war fruchtbar. Sowohl das Fotografieren als auch das Schreiben machen mir noch immer viel Freude. Inzwischen sind aber andere Ziel dazugekommen. Lange Zeit war es ’nur‘ die Natur, die mich reizte. Ich bin gerne für mich alleine, genieße die Stille, das exklusive Erleben. Dann aber ließ ich mich locken, folgte einem Engländer nach London und stellte fest, dass das urbane Leben auch sehr reizvoll sein kann. Darüber schreibe ich jetzt seit drei Jahren in meinem London-Blog.

Als ich dann wieder in Hamburg war, merkte ich, dass ich meine Heimatstadt kaum kenne. Jedenfalls nicht die neuen, aufregenden Viertel, die erst nach dem Milleniumswechsel entstanden sind. Die erlaufe ich mir jetzt Strasse für Strasse. Nur nicht zu schnell rennen, denn es wäre schade, wenn es nichts mehr zu entdecken gäbe. Aber ich glaube das wird kaum passieren. Schließlich fand ich dann noch ein Fotoprojekt, dass ganz wunderbar alle Interessen vereint. Es handelt sich um den Ohlsdofer Friedhof, wo ich die Namen gut bekannter Hamburger auf den Grabsteine lese und mich ihrer Biografie erinnere oder eine der kunstvollen Figuren lange betrachte und dann schleicht auf einmal der Fuchs um den Grabstein und führt mich auf direkten Weg zu einem Uhu, der ebenfalls dort lebt. 

Es bleibt spannend und vielleicht wollen Sie sich ein paar Ideen holen? Dann sind Sie herzlich eingeladen; meine Blogs sind kostenlos und die Fotos dürfen für private Zwecke kopiert und verwendet werden.

 

Fototouren im Park des Ohlsdorfer Friedhofs

Weltstadt Hamburg. Architektur und Street Photography

Drei Jahre London … and we’ve still a good laugh

 

 

 

 

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